Das Kind im Erwachsenen

1. Die Idealisierung kindlichen Verhaltens

Ob prominent oder ganz gewöhnlich, immer wieder hören wir das stolze Eigenlob: „Ich bin so stolz auf mich, dass ich noch Kind geblieben bin. Ich bin so glücklich, wenn ich meine kindliche Seite in mir anderen gegenüber zum Ausdruck bringen kann. Ich fühle mich dann frei und niemand kann mich dabei stören. Ich bin dann ungebunden und an keine dieser blöden Erwachsenenregeln gebunden.“
Viele verwechseln kindliches Verhalten anderen gegenüber mit dem Ausleben seiner kindlichen Seite, die er einmal vor Jahren gelebt hat. Das Kindliche in uns ist tatsächlich unsere Lebendigkeit, aber diese Lebendigkeit ist ein Potential und Quelle unseres Lebens und nicht eine reale Persönlichkeit, die wahllos und verantwortungslos seine Bedürfnisse rücksichtslos ausleben darf. Wir können die Entwicklung der Zeit nicht aufhalten. Es ist ein Naturgesetz, dass wir erwachsen werden und für Erwachsene gelten nun andere soziale Regeln als für Kinder.
Es ist nicht nur ein kindisches Verhalten, mit dem wir immer mehr konfrontiert werden, sondern heute identifizieren sich viele Menschen mit dem Kind von früher und leben diese Charakterzüge hemmungslos aus.
Besonders anziehend ist dabei das Ausleben dieser Kindrolle mit dem unendlichen Gefühl von Freiheit und einem Gefühl, für sein Verhalten nicht zur Verantwortung gezogen zu werden. Ich bin ja in dem Moment das Kind von früher und Kindern gegenüber hat man als Erwachsener viel mehr Verständnis, wenn ein Kind unvernünftig sich aufführt.
Verhält sich jemand in dieser Art, dann sind die destruktiven Schäden für die Allgemeinheit mal schlimmer oder witzig, aber selten lebensgefährlich. Wenn aber Diktatoren oder auch gewählte Politiker in eine solche Verhaltensweise hineingleiten, dann kann es lebensgefährlich werden. Je mehr Macht eine solche Person auf sich vereinigt, umso gefährlicher wird dieses Verhalten.
In meinem ersten Artikel über Donald Trump habe ich ausführlich seine Biographie beschrieben. Besonders auffällig an seiner Biographie ist der Umstand, dass Donald Trump nie die Möglichkeit erhielt, aus sich selbst heraus sich zu entwickeln. Er ist ein perfektes fremdbestimmtes Produkt. Bekomme ich während meiner psychischen Entwicklung die Gelegenheit, auch aus mir selbst heraus mein Potential, meine genetisch angelegten Möglichkeiten zu entwickeln, dann entwickle ich ein Selbst. Ich weiss, wer ich bin und bin auch je nach Erfahrung mehr oder weniger in der Lage, mein Handeln zu reflektieren. Wenn ich keine Vorstellung von mir als Person machen kann, dann weiss ich nicht, wer ich bin, ich weiss vor allem nicht, was ich eigentlich mache, es macht mit mir. Die einzigen Wegweiser meines Handelns sind die Einflüsse der Erwachsenen von aussen, nichts ist von mir eigen, alles fremd, hat mit mir nie etwas zu tun, dann bin ich auch für nichts verantwortlich.
Donald Trump stieg in die Fußstapfen seines Vaters als Baulöwe in New York. Seine Art, Geschäfte zu machen, war eine Mischung aus Vorbildern, die er einfach zu einer Dealermethode zusammenzimmerte. Besonders zeigte ich auf, wie Trump eine innere Persönlichkeitsentwicklung durchlaufen hat, die praktisch nur durch äußere Einflüsse nicht zu einem organismischen psychischen System gewachsen ist, sondern willkürlich ohne System zusammengepappt wurde. So ein psychisches Selbst verfügt dann nicht über die nötige soziale Infrastruktur, die es braucht, um sich in einem sozialen System sozial zu verhalten. Bei Trump sind nun äussere Entwicklungen und gesellschaftliche Konstellationen entstanden, die in der Mischung mit einer seiner Persönlichkeit zufälligerweise eine brandgefährliche Gefahr für die Welt darstellen. Die letzten Monate, seit Trump im Amt ist, ist er nicht ein einziges Mal den gängigen Erwartungen gegenüber seinem Verhalten, den Regeln, die eine solche Person als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika befolgen sollte, gerecht geworden. Sein infantiles Verhalten hat bereits eine musterhafte Konsequenz erreicht, dass wir eigentlich alle nicht mehr überrascht sein sollten, aber wir alle erschrecken und schreien hysterisch, wie wenn wir zum ersten Mal mit diesen psychotischen Verhaltensweisen konfrontiert werden. Immer noch wollen wir alle wahrhaben, dass Trump sich so verhält, wie er psychisch sich entwickelt hat. Es hat bereits tragische Züge, wenn bei einem G7 Gipfel der Rest der sogenannten Mächtigen entgeistert am Tisch mit Donald Trump sitzen und es allen die Sprache verschlägt. In der Gegenwart von Trump hat niemand sich herabgelassen, mit ihm nur ein vernünftiges Wort zu reden, denn man wollte sich in aller Öffentlichkeit blamieren. Interessant war, dass Trump einerseits isoliert dastand und andererseits die ganze Szenerie total ausgefüllt und beherrscht hat. Er hat gar nichts dazu aktiv beigetragen, dass so eine Konstellation entstand, denn er hat sich in dem Moment so konsequent infantil benommen, dass es den anderen die Sprache verschlagen hat. Auch sah man es den Teilnehmern an, dass sie es immer noch nicht glauben wollten, dass sie es mit einer Person zu tun haben, mit der sie nie gerechnet hätten.

Ich möchte im Folgenden kurz auf die Theorie von Nassim Taleb eingehen. Taleb ist Kognitionsforscher und Statistiker. Er hat Jahrelang in der Finanzbranche sich mit Risikoabwägungen beschäftigt. Nach der grossen Finanzkrise machte er sich generell Überlegungen, wie es soweit hat kommen können.

 

2. Das Phänomen des schwarzen Schwans

Talibs Grundthese lautet: Wieso prognostiziert der Mensch Ereignisse in der Zukunft immer von einer gewohnheitsmäßigen Durchschnittserwartung aus? Alle Ereignisse werden wie zwanghaft immer einer Durchschnittserwartung zugeordnet und man bleibt stur bei dieser Annahme. Taleb unterstellt den Menschen eine zwanghafte Verhaltensweise, immer den einfachsten Weg zu gehen. Man glaubt, auf diese Art sich sicher zu fühlen und alle anderen denken doch auch so. Wer sich nicht an diese Art des Denkens hält, wird ausgelacht oder ausgestoßen. Mit dem will man nichts zu tun haben. Taleb behauptet nicht, dass der Mensch deswegen keine Risikoabwägung vornimmt, aber er meint, die Art und Weise, wie er seine Risiken im Leben beurteilt, entspricht seinem durchschnittlichen, phlegmatischen Verhalten. Er meint, das Hirn bleibe solange bei einer Verhaltensweise, bis es tatsächlich gezwungen wird, umzudenken. So schlug Taleb vor, dass der Mensch bei einer Risikoabwägung auch endlich lernen muss, das Undenkbare zu denken

Wollen wir überleben, dann müssen wir unsere phlegmatische Denkweise sehr schnell aufgeben. Wir müssen uns von der simplen, schludrigen und bequemen Verweigerung verabschieden, wie lebensmüde Gesellen den Weg des geringsten Widerstandes einzuschlagen. Wir müssen das Wagnis eingehen, Szenarien zu denken, die Arbeit, Leid und Schmerzen für uns bereithalten, aber die Wahrscheinlichkeit aufrechterhalten, dass wir überleben.
Er wählt dafür das Bild des Schwans. Jahrhunderte lang glaubten wir, dass es nur weiße Schwäne gibt, bis wir zum ersten Mal einen schwarzen Schwan gesehen haben. Das Undenkbare denken heißt, den schwarzen Schwan bei jeder Risikoabwägung mitzudenken. Ich möchte im Folgenden genauer beschreiben, wie Donald Trump nun sich als Präsident als schwarzer Schwan entpuppt und wie die Allgemeinheit nichts Besseres zu tun hatte, zwanghaft den schwarzen Schwan in einen weißen Schwan zu verwandeln. Nun müssen wir den schwarzen Schwan zur Kenntnis nehmen und lernen, damit umzugehen. Darüber zu trauern, dass Trump nicht unseren Vorstellungen entspricht, ist verlorene Zeit und macht das Ganze nur noch schlimmer. Es ist erschreckend, wie stur sich vor allem die Politiker auf der ganzen Welt sich zieren, sich ernsthaft auf diesen Menschen einzulassen. Je mehr sich aber die politische Elite weigert, sich differenziert und nicht abschätzig auf dieses Monster einzulassen, umso schlimmer wird das Desaster. Es ist eine psychologische Binsenwahrheit, dass mit jeder verbalen und nonverbalen Äußerung zu Donald Trump dieser sich in seinem Verhalten verstanden und vor allem bestätigt fühlt. Er hat sich mit dem überheblichen, frechen und vorlauten Kind komplett identifiziert. Er kann sich alles erlauben, hat er doch schon die Erfahrung gemacht, dass seine Eltern vor seinem unflätigen Verhalten kapitulieren mussten. Der abgehalfterte Oberst und Veteran aus dem Vietnamkrieg war zwar ein Vorbild für Trump, aber er nahm ihn trotzdem nie ernst. Solche soziale Psychopathen sind nie empathisch, aber sie haben eine unwahrscheinliche Sensibilität, Schwächen des anderen aufzuspüren und diese für ihre Interessen schamlos und eiskalt auszunutzen. In meinem letzten Artikel brachte ich noch die Hoffnung zum Ausdruck, dass  jemand vielleicht die Autorität aufbringen würde, Trump zu zähmen und ihn zu kontrollieren. Nun hat es sich nach mehreren Monaten seiner Regierungszeit herausgestellt, dass ihm niemand vorläufig auf der Beziehungsebene gewachsen ist. Was einem so Angst macht, dass hinter all seinen Machtübergriffen nie eine Strategie dahintersteckt. Alles, was er mach, macht er aus dem Bauch heraus. Alle schöngeistigen neuen Werte der 70- iger und 80- iger Jahre führt Trump ad absurdum. Was früher als eine menschliche, emotionale Errungenschaft einer modernen Gesellschaft hoch gelobt wurde, das wird durch Donald Trump in den Dreck gezogen. In den letzten dreissig Jahren verstand man sich als ein tolerantes und soziales Wesen, wenn man nicht nur Kopf gesteuert, rational agierte und seine Entscheidungen endlich aus dem Bauche traf. Donald Trump verstößt permanent gegen diese Werte und zieht diese durch sein Verhalten in den Dreck.
Zum Schluss möchte ich einige eklatante Beispiele aus seinen ersten Regierungsmonaten aufzeigen, die meine These untermauern sollten.

 

3. Das missratene Kind Donald Trump regiert Amerika, das mächtigste Land der Welt

 

a. Die Eröffnung: America first

Schon in seiner ersten Eröffnungsrede betonte er immer wieder, dass Amerika endlich sein Verliererimage abstreifen müsste Alle anderen Länder würden Amerika übers Ohr hauen und nun sei er endlich als Messias angetreten, das Land vor dem Untergang zu retten. Alle hätten auf ihn, als Retter gewartet. Nun hat man die Anzahl der Besucher  der Einführungsfeier von Trump mit derjenigen von Barack Obama verglichen und schon da sah man den gigantischen Unterschied des Interesses der Bevölkerung an ihrem neuen Präsidenten.

Das Kindliche an Trumps Reaktion ist einfach herauszufinden. Kinder haben mit etwa knapp fünf Jahren Grössenphantasien, die sie im Spiel mit den Eltern ausleben. Im Übergang zwischen der Stufe des Kleinkindes und dem eigenständigen Kind, das endlich sich mit den Erwachsenen in ihrer eigenen Sprache verständigen kann, herrscht beim Kind noch eine Menge Unsicherheit. In diesem Alter sucht das Kind in narzisstischen Selbstüberschätzungen Schutz, mit seiner Schwäche und Kleinheit verletzt zu werden. Ich bin so stark, ihr müsst keine Angst mehr haben, ich werde Euch alle beschützen. Diese kindlichen Phantasien verschwinden von alleine, je mehr das Kind mit Realitäten in Konflikt oder einfach in Kontakt kommt und Grenzen seiner eigenen Möglichkeiten akzeptieren muss. Das Kind hat in diesem Alter noch lange eine verzerrte Wahrnehmung der Realität. In diesem Alter ist es für ein Kind nicht einfach, zwischen Realität und Phantasie zu unterscheiden. In dieser narzisstischen Phase will es der Größte sein. So ist es eine narzisstische Verletzung, wenn sich nicht die ganze Welt für das Kind interessiert. Es möchte doch endlich im Mittelpunkt stehen. Trump musste in seiner Kindheit als jüngstes Geschwister sich neben seinen älteren Geschwistern ständig um seine Stellung in der Familie kämpfen. Dann hat ihn sein Vater als Siegertyp indoktriniert. Neben Dir gibt es niemand, der Dir nur annähernd das Wasser reichen kann. Donald siegt immer, wenn dies nicht passiert, dann wird der Sieg herbeigelogen. Die notorische Lügerei von Trump hat den Sinn, ihn immer zum Sieger zu machen. Lügen ist sein wichtigstes Mittel, eine reale Niederlage abzuwehren. Er lügt nie, denn das ist die Realität und die Realität sind fake news, Lügen. Trotz der klaren Bilder seiner Besucheranzahl sagt er stolz aus dem Brustton der Überzeugung: „Noch nie haben bei einer Eröffnungsfeier so viele Zuschauer diese Ereignis besucht.“ Trumps Realität.

Einem Kind versucht man in der Regel die Wahrheit zu erklären, ansonsten gibt man auf und hofft, dass das Kind schon durch die Realität eins auf die Schnauze kriegt. Bei Trump funktionierte das nicht, er wurde vielmehr vor allem von seiner Mutter, immer zum aller Größten gemacht. Das hat er verinnerlicht und ihm das auszureden, ist unmöglich. 

 

b. Das Kinderzimmer, die grosse weite Welt

Ist man Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, dann hat man globale, vernetzte, bilaterale und vor allem auch freundschaftliche Beziehungen zu anderen Ländern der Welt. In meinem zweiten Artikel habe ich beschrieben, wie Trump die Welt als grosses Kinderzimmer wahrnimmt. Dies ist seine Welt und in seinem Zimmer ist er König. Trump realisiert tatsächlich nicht, dass er in der grossen weiten Welt angekommen ist. Ihn interessiert die Geschichte unserer Welt gar nicht. Bücher lesen ist für ihn ein Graus. Fakten interessieren ihn gar nicht. Politische Zusammenhänge sind ihm total fremd. Er nimmt zwar alle die gängigen Begriffe einer Außenpolitik wahr, aber es sind nur Worthülsen, mit denen er gar nichts anfangen kann. Besucht ihn ein Politiker und will wie üblich mit Trump über wichtige Probleme der Welt wie Welthandel, Kriege und Klimaschutz verhandeln oder darüber diskutieren, merkt man ihm an, dass er gar nicht bei der Sache ist, sondern weit weg. Nie macht er den Eindruck, als ob ihn irgend ein Weltproblem interessieren würde. Weicht der Gast nur ein klein wenig von den Themen der Welt ab, dann gewinnt er die ganze Aufmerksamkeit von Klein Donald. Dann bekommt man den Eindruck, der kleine Freund, sein Spielkamerad, das Nachbarskind, ist bei ihm zu Besuch. Dann kann Trump dem kleinen Freund alle seine Spielsachen zeigen und ist der grosse Kerl. Er zeigt, was er alles von seinen Eltern geschenkt bekommen hat und genießt es, dass der kleine Freund neidisch ihn um seinen Reichtum beneidet. Der Besuch aber ist nicht neidisch auf Donald, sondern zutiefst schockiert, mit wem er da zusammengetroffen ist und erheblich frustriert, dass er mit Donald Trump keine Minute ernsthaft reden konnte. Der Höhepunkt solcher Inszenierungen sind dann die abschließenden Pressekonferenzen. Der Gast bekommt in der Regel gar nicht die Gelegenheit, irgend etwas Substanzielles zu sagen, sondern sollte bewundernd neben dem grossen Donald stehen und zuhören, wie Donald sich der ganzen Welt gegenüber offenbart und sich beständig lobt. Natürlich vergisst er nie zu erwähnen, dass die Gespräche sehr konstruktiv verliefen und man sich hervorragend verstanden hat. Ich bin sicher, Donald hat schon bei der Pressekonferenz völlig vergessen, worüber geredet wurde. Gott sei Dank hat er Berater, die die wichtigsten Punkte des Gesprächs notiert haben, sonst wüsste man gar nicht, was eigentlich besprochen wurde. Ist dann Donald alleine in seinem Oval Office, dann zückt er sein Lieblingsspielzeug, sein Smartphone und twittert irgend einen Blödsinn in die Welt hinaus und die ganze Welt, vor allem die Medien, rätseln dann angestrengt, was wirklich gelaufen ist und versuchen, dem Trumpschen Unsinn einen echten Sinn zu geben.

 

4. Schluss

Es gäbe noch viele Beispiele zu beschreiben, aber alle seine Aktivitäten laufen nach demselben Muster ab. Wäre Trump nicht der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, hätte er nicht einen so grossen weltweiten Einfluss, sondern spielt eine Rolle in einem lustigen Film, dann müssten wir uns totlachen. Leider ist Trump aber eine der wichtigsten Vertreter unserer Welt und es wird brandgefährlich, wenn jemand mit der Machtfülle sich solche infantilen Eskapaden leistet.

Das grosse Problem ist nun, wie man diesen Mann wieder wegbefördern kann. Weiter hat er noch genügend Anhänger, die begeistert applaudieren, wenn sich Donald Trump gegen alle Konventionen richtet und den trotzigen, dümmlichen Clown gibt. Leider kann ich in meinem Blog vorläufig nur diesen gefährlichen Psychopathen beschreiben, wie man den loswird, dafür habe ich keine Lösung, Da stehe auch ich an wie viele andere Menschen auch. Ich beneide wichtige Politiker dieser Welt nicht, die mit so einer gestörten Person tagtäglich zusammenarbeiten müssen.

Bewerte diesen Beitrag:
13
 

Kommentare

Derzeit gibt es keine Kommentare. Schreibe den ersten Kommentar!
Gäste
Donnerstag, 23. November 2017